Start / News & Insights

News & Insights

Fachwissen aus 30 Jahren Provider-Praxis – verständlich erklärt. Von DSGVO-Hosting bis Richtfunk.

🇩🇪

Warum Ihre Daten in Münster sicherer sind als in der Public Cloud

Datenschutz · 2 Min. Lesezeit

Deutsche Rechtssicherheit, kurze Wege, ein echter Ansprechpartner – was ein regionales Rechenzentrum leisten kann.

Weiterlesen
🛡️

Datenschutz & Sicherheit: was wir konkret tun – und was nicht

Datenschutz & Sicherheit · 1 Min. Lesezeit

Physische Sicherheit, Firewall, Verschlüsselung, DSGVO – transparent aufgelistet. Und ehrlich auch dazu, was wir (noch) nicht haben.

Weiterlesen
🧰

Unsere Technik: Arista, FortiGate und HPE ProLiant – durchgängig

Infrastruktur · 2 Min. Lesezeit

Verfügbarkeit ist kein Zufall, sie steckt in der Hardware. Womit unser Rechenzentrum konsequent arbeitet – und warum.

Weiterlesen
🖥️

Von VMware zu Proxmox: Warum wir auf KVM umgestellt haben

Technik · 2 Min. Lesezeit

Nach den Lizenzänderungen bei VMware haben wir unsere Plattform auf Proxmox KVM migriert. Was das für Kunden bedeutet.

Weiterlesen

Was 99,99 % Verfügbarkeit wirklich bedeutet

Betrieb · 1 Min. Lesezeit

Von Prozenten zu Minuten: Wie viel Ausfall hinter welcher Zahl steckt – und wie wir die 99,99 % technisch erreichen.

Weiterlesen
💾

So sichern wir Ihre Daten: die 3-2-1-Regel

Datensicherheit · 1 Min. Lesezeit

Drei Kopien, zwei Medien, ein Standort weiter weg – und warum Backup-Generationen der beste Ransomware-Schutz sind.

Weiterlesen
🗄️

Unser Storage: IBM FlashSystem und S3-Objektspeicher

Storage · 1 Min. Lesezeit

Blitzschnelles Flash für aktive Systeme, skalierbarer Objektspeicher für die Masse – zwei Welten, die sich ergänzen.

Weiterlesen
📡

Richtfunk oder Glasfaser? So finden Sie die richtige Anbindung

Ratgeber · 1 Min. Lesezeit

Bandbreite, Latenz, Verfügbarkeit, Kosten – ein ehrlicher Vergleich der beiden Anbindungsarten für Ihren Standort.

Weiterlesen
🔦

Standorte verbinden: Punkt-zu-Punkt, VLAN und NDIX

Anbindung & NDIX · 2 Min. Lesezeit

Feste Ethernet-Strecken, transparente VLANs und – als NDIX-Partner – grenzüberschreitende Anbindung DE ↔ NL über einen Zugang.

Weiterlesen
🔋

Grüner Strom & robuste Infrastruktur: PV, Batterie und APC-Schränke

Nachhaltigkeit & Betrieb · 1 Min. Lesezeit

Eigene Photovoltaik, Batteriespeicher und mehrstufige Stromabsicherung – warum das gleichzeitig grün und ausfallsicher ist.

Weiterlesen
🔐

Sicherer Fernzugriff: Zwei-Faktor mit Token

Sicherheit · 1 Min. Lesezeit

Warum Passwörter allein nicht mehr reichen und wie ein fester Schlüssel plus Einmal-Code Ihre Server absichert.

Weiterlesen
🌱

Klimaneutrales Hosting: So gleichen wir unser Rechenzentrum aus

Nachhaltigkeit · 1 Min. Lesezeit

Messen, reduzieren, ausgleichen: Wie wir gemeinsam mit ClimatePartner CO₂-neutral wurden – ohne Aufpreis für Sie.

Weiterlesen
Datenschutz

Warum Ihre Daten in Münster sicherer sind als in der Public Cloud

Die großen Public-Cloud-Anbieter sind bequem – aber selten transparent. Wo genau liegen Ihre Daten? Welche Rechtsordnung greift im Ernstfall? Und wen erreichen Sie, wenn etwas nicht funktioniert? Für Unternehmen, die personenbezogene oder geschäftskritische Daten verarbeiten, sind das keine Nebensächlichkeiten, sondern Fragen der Haftung, der Compliance und im Zweifel der Existenz.

Wir betreiben unser Rechenzentrum seit vielen Jahren selbst – in Münster, mit eigener Hardware, eigenem Netz und eigenem Team. Das ist bewusst so, denn genau diese Kontrolle über die gesamte Kette ist es, die den Unterschied zur anonymen Cloud ausmacht.

Deutsche Rechtssicherheit statt Rechtsgrauzone

Ihre Daten unterliegen bei uns ausschließlich deutschem und europäischem Recht. Es gibt keinen Zugriff nach ausländischen Gesetzen wie dem US CLOUD Act und keine Datenübermittlung in Drittländer. Für DSGVO-konforme Verarbeitung ist das die einfachste und sicherste Ausgangslage: Sie müssen keine komplizierten Standardvertragsklauseln prüfen, keine Angemessenheitsbeschlüsse im Auge behalten und keine Transferfolgenabschätzung für ein US-Unternehmen anfertigen.

Gerade für Branchen mit erhöhten Anforderungen – Gesundheitswesen, Kanzleien, Steuerberatung, öffentliche Auftraggeber – ist „Daten bleiben in Deutschland" oft keine Präferenz, sondern eine harte Vorgabe. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO gehört bei uns selbstverständlich dazu.

Kurze Wege, echte Ansprechpartner

Bei uns sprechen Sie mit Technikern, die Ihre Systeme kennen – nicht mit einem Ticketsystem in einer anderen Zeitzone, das erst nach drei Eskalationsstufen einen Menschen ausspuckt. Wenn etwas brennt, zählt jede Minute, und dann ist es Gold wert, direkt jemanden am Telefon zu haben, der Ihre Umgebung im Kopf hat. Auf Wunsch zeigen wir Ihnen unser Rechenzentrum sogar persönlich – diese Transparenz bietet kein Hyperscaler.

Sicherheit auf jeder Ebene

Datenschutz ist ohne Datensicherheit wertlos. Deshalb sind Ihre Systeme bei uns durch ein hochverfügbares Firewall-Cluster vom Internet getrennt, der Zutritt zum Rechenzentrum ist kontrolliert und rund um die Uhr überwacht, und der externe Zugriff läuft über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Interner Datenverkehr zu Ihren Servern lässt sich auf Wunsch komplett vom Internet trennen – Ihre Daten bleiben unter Ihrer Kontrolle.

Versichert und gespiegelt

Ihre Daten sind über unsere Betriebshaftpflicht mit bis zu 4,5 Mio. € je Schadensfall versichert und liegen auf georedundanten SANs – gespiegelt auf einen zweiten Standort, täglich gesichert, bis zu 30 Tage rückwirkend wiederherstellbar. Fällt ein Speichersystem aus, liegt ein vollständiger, aktueller Datensatz auf dem zweiten. Sie merken davon: nichts.

Fazit: Regionales Hosting heißt nicht „kleiner", sondern kontrollierbar. Sie wissen, wo Ihre Daten liegen, wer sich kümmert und nach welchem Recht gespielt wird. Das ist im Ernstfall der Unterschied zwischen einer ruhigen Nacht und einem Meldeverfahren bei der Aufsichtsbehörde.

Unverbindlich beraten lassen

Technik

Von VMware zu Proxmox: Warum wir auf KVM umgestellt haben

Nach den Lizenz- und Preisänderungen im VMware-Umfeld haben viele Betreiber ihre Virtualisierungsstrategie überdacht. Wir auch – und haben unsere hochverfügbare Plattform konsequent auf Proxmox VE mit KVM migriert. Das war keine Nacht-und-Nebel-Aktion, sondern ein geplanter Umzug bei laufendem Betrieb, den unsere Kunden im Idealfall gar nicht bemerkt haben.

Warum überhaupt der Wechsel?

Virtualisierung ist das Fundament unserer Plattform – auf ihr laufen hunderte Kundensysteme. Wenn sich bei einem solchen Fundament die Lizenzbedingungen sprunghaft und schwer kalkulierbar ändern, ist das ein Betriebsrisiko. Wir wollten wieder volle Planungssicherheit über die Kosten und die technische Richtung. Proxmox VE, aufgebaut auf dem bewährten Linux-KVM-Hypervisor, gibt uns genau das.

Was sich für Sie ändert: nichts – außer dem Preis-Leistungs-Verhältnis

Für Ihre virtuellen Maschinen ist der Unterschied technisch nicht spürbar. KVM ist eine ausgereifte, quelloffene Virtualisierung, die dieselbe Leistung, Live-Migration und Snapshot-Fähigkeit bietet wie kommerzielle Produkte – sie steckt unter anderem auch in den größten Public Clouds der Welt. Ihr Betriebssystem, Ihre Anwendungen, Ihre Zugänge bleiben identisch. Was sich ändert: Wir sind nicht mehr an intransparente Lizenzmodelle gebunden und geben diese Planungssicherheit an Sie weiter.

Live-Migration ohne Unterbrechung

Ihre VM kann im Cluster unterbrechungsfrei von einem Host auf einen anderen verschoben werden – bei Wartung genauso wie bei einem drohenden Hardwareausfall. Muss ein Server aus dem Betrieb genommen werden, wandern die VMs vorher live auf gesunde Knoten. Für Ihre Nutzer bleibt der Dienst durchgehend erreichbar, offene Verbindungen brechen nicht ab.

Snapshots, Cluster, Storage – wie das Ganze zusammenspielt

Vor jedem größeren Eingriff lässt sich per Snapshot ein Rücksetzpunkt anlegen – geht etwas schief, sind Sie in Sekunden wieder auf dem alten Stand. Der Proxmox-Cluster verteilt die Last über mehrere Knoten und fängt den Ausfall einzelner Server ab. Dahinter arbeitet unser georedundantes SAN, sodass die Daten nicht am einzelnen Host hängen, sondern hochverfügbar und gespiegelt vorliegen.

Offen, prüfbar, zukunftssicher

Proxmox ist Open Source. Das bedeutet Unabhängigkeit von einem einzelnen Hersteller, eine große, aktive Community und eine transparente Roadmap – kein „Vendor Lock-in", bei dem ein Anbieter die Bedingungen diktiert. Kombiniert mit unserer bewährten Enterprise-Hardware entsteht so eine Plattform, die wir langfristig, sicher und kalkulierbar betreiben können.

Zu unseren Server-Paketen

Ratgeber

Richtfunk oder Glasfaser? So finden Sie die richtige Anbindung

Beide Anbindungsarten liefern professionelle, symmetrische Bandbreite. Welche passt, hängt von Ihrem Standort und Ihren Anforderungen ab. Ein ehrlicher Vergleich:

KriteriumRichtfunkGlasfaser
InstallationTage – bei Sichtverbindung sofortWochen/Monate – Tiefbau nötig
Einrichtungskostenkeineje nach Strecke
Bandbreite50 Mbit – 1 Gbit symmetrisch1 – 10 Gbit symmetrisch
Latenzsehr niedrigsehr niedrig
Wetterabhängigkeitminimal (robuste Frequenzen)keine
Ideal fürschnelle Anbindung, Backup-Streckehöchste Bandbreiten, feste Standorte

Wann Richtfunk die klügere Wahl ist

Richtfunk überträgt Daten per gerichteter Funkverbindung zwischen zwei Punkten mit Sichtverbindung. Der große Vorteil: kein Tiefbau. Wo eine Glasfaser wochen- oder monatelange Bauarbeiten, Genehmigungen und aufgerissene Gehwege bedeutet, steht eine Richtfunkstrecke oft in wenigen Tagen. Unser Gigabit-Richtfunknetz über Münster ist als Ring aufgebaut und doppelt versorgt – die gebuchte Bandbreite steht dabei garantiert und symmetrisch zur Verfügung, nicht „bis zu".

Wann Glasfaser vorn liegt

Brauchen Sie sehr hohe Bandbreiten bis 10 Gbit oder eine dauerhaft feste Standortkopplung, ist dedizierte Glasfaser das Mittel der Wahl. Sie ist bis 10 Gbit skalierbar und völlig wetterunabhängig. Der Preis dafür: höhere Einmalaufwände und längere Bereitstellungszeiten, je nachdem, ob Fasern schon liegen oder neu gebaut werden müssen.

Zwei Produkte in einem

Ein oft übersehener Punkt: Mit einer Anbindung zu uns bekommen Sie nicht nur einen Internet-Uplink, sondern gleichzeitig eine gesicherte, vom Internet getrennte Strecke direkt in unser Rechenzentrum. So erreichen Sie Ihre dort liegenden Server, Ihr Storage und Ihr Backup, ohne den Umweg übers offene Internet.

Die beste Lösung ist oft die Kombination

Für maximale Ausfallsicherheit koppeln wir beide Welten: eine Glasfaser- und eine Richtfunkstrecke mit unterschiedlicher Wegeführung und automatischer Umschaltung. Fällt eine Strecke aus – etwa durch einen Baggerbiss in der Glasfaser – übernimmt die andere in Sekunden, ohne dass Ihre Nutzer etwas merken. Genau diese Wege-Redundanz ist es, die aus „schnellem Internet" eine wirklich verlässliche Anbindung macht.

Anbindungen & Preise ansehen

Nachhaltigkeit

Klimaneutrales Hosting: So gleichen wir unser Rechenzentrum aus

Rechenzentren verbrauchen Energie – daran führt kein Weg vorbei. Verantwortung heißt für uns nicht, das zu verschweigen, sondern den eigenen Fußabdruck genau zu kennen und ihn konsequent auszugleichen. Und zunehmend ist das auch für Sie relevant: Immer mehr Unternehmen müssen im Rahmen ihrer eigenen Nachhaltigkeitsberichte nachweisen, wie klimafreundlich ihre Lieferanten – also auch ihr Hoster – arbeiten.

Messen, reduzieren, ausgleichen

Der erste Schritt ist immer die ehrliche Messung. Gemeinsam mit dem Klimaconsulting-Unternehmen ClimatePartner haben wir ermittelt, welche CO₂-Emissionen unser Rechenzentrum im Jahresverlauf verursacht. Diese Menge gleichen wir vollständig aus – durch den Ankauf von Emissionsminderungszertifikaten, die nach der UN-Klimarahmenkonvention geprüft sind. So vermeiden wir an anderer Stelle exakt die Menge an CO₂, die bei uns entsteht.

Effizienz zuerst

Ausgleichen ist der letzte Schritt, nicht der erste. Davor steht, überhaupt weniger zu verbrauchen: moderne, sparsame Hardware, eine effiziente Klimatisierung und eine hohe Auslastung durch Virtualisierung, sodass nicht dutzende halbleere Server Strom ziehen, sondern wenige gut ausgelastete. Konsolidierung auf unserer Plattform spart also nicht nur Ihnen Kosten, sondern auch Energie.

Ohne Aufpreis für Sie

Die Klimaneutralität ist Teil unserer Dienstleistung – kein kostenpflichtiges Extra und kein Haken im Kleingedruckten. Wer bei uns hostet, hostet automatisch klimaneutral. Auf Wunsch stellen wir Ihnen die entsprechende Bestätigung für Ihre eigene Nachhaltigkeitskommunikation zur Verfügung.

Mehr zur Klimaneutralität

Infrastruktur

Unsere Technik: Arista, FortiGate und HPE ProLiant – durchgängig

Über 99,99 % Verfügbarkeit sind kein Marketing-Versprechen, das man einfach behauptet – sie sind das Ergebnis vieler bewusster Entscheidungen, und die wichtigsten davon betreffen die Hardware. Ein Rechenzentrum ist nur so verlässlich wie sein schwächstes Bauteil. Deshalb setzen wir bewusst durchgängig auf drei bewährte Enterprise-Plattformen: Arista im Netzwerk, FortiGate in der Sicherheit und HPE ProLiant bei den Servern. Kein Flickenteppich aus wechselnden Billig-Komponenten, sondern eine durchdachte, einheitliche Basis.

Netzwerk: Arista Switches

Das Netzwerk ist die Lebensader eines Rechenzentrums – fällt es aus, hilft der schnellste Server nichts. Wir setzen auf Switches von Arista, einem Hersteller, dessen Technik auch in großen Rechenzentren und bei Hyperscalern läuft. Arista-Switches sind auf niedrige Latenz und hohen, konstanten Durchsatz ausgelegt und laufen mit dem Betriebssystem EOS, das für Stabilität, Automatisierbarkeit und unterbrechungsarme Updates bekannt ist.

Bei uns bilden sie ein redundantes Core-Netz: Jeder Kundenserver ist mehrfach angebunden, der Ausfall eines einzelnen Switches oder Kabels bleibt unbemerkt, weil der Verkehr automatisch den zweiten Weg nimmt. Für Sie bedeutet das gleichbleibende Performance ohne Engpässe und eine saubere Trennung Ihrer Netze per VLAN – Ihr Traffic bleibt Ihr Traffic.

Sicherheit: FortiGate Firewalls

Zwischen dem offenen Internet und Ihren Systemen steht bei uns ein hochverfügbares FortiGate-Firewall-Cluster (Fortinet). Diese Next-Generation-Firewalls leisten deutlich mehr als klassische Paketfilter: Sie erkennen und blockieren Angriffsmuster (Intrusion Prevention), kontrollieren Anwendungen und terminieren sichere VPN-Verbindungen – sowohl Standort-zu-Standort als auch für einzelne Mitarbeitende.

Ein besonders wichtiger Baustein ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung per Token: Der Zugriff von außen auf Ihre Server ist nur mit der Kombination aus festem Schlüssel und Einmal-Code möglich, abgesichert über unseren RADIUS-Server. Und weil das Cluster hochverfügbar ausgelegt ist, übernimmt bei einem Ausfall die zweite Einheit ohne Unterbrechung. Kurz: Angriffe werden abgewehrt, bevor sie Ihre Server überhaupt erreichen.

Server: HPE ProLiant

Als Basis für unseren Proxmox-KVM-Cluster setzen wir durchgängig auf HPE ProLiant – seit Jahren der Industriestandard für Enterprise-Server. Diese Maschinen sind für den 24/7-Dauerbetrieb gebaut: redundante Netzteile und Lüfter, fehlerkorrigierender ECC-Arbeitsspeicher und robuste Komponenten, die auch unter Dauerlast zuverlässig arbeiten.

Besonders wertvoll im Betrieb ist das integrierte Fernwartungssystem iLO (Integrated Lights-Out): Wir überwachen jeden Server bis auf die Hardware-Ebene und sehen sich anbahnende Probleme – etwa einen schwächelnden Lüfter oder ein Netzteil – oft schon, bevor sie zu einem Ausfall führen. So können wir eingreifen, während alles noch läuft, statt erst zu reagieren, wenn es zu spät ist.

Warum „durchgängig" ein echter Vorteil ist

Man könnte Netzwerk, Firewall und Server auch aus einem bunten Mix verschiedenster Hersteller zusammenstellen. Wir tun das bewusst nicht. Einheitliche Plattformen bedeuten weniger Fehlerquellen, gebündeltes Know-how im Team, klar definierte Update- und Ersatzteilprozesse und im Störfall eine schnellere, sichere Fehlerbehebung. Wer nur zwei, drei Systeme wirklich in- und auswendig kennt, statt zwanzig halb, ist im Ernstfall deutlich schneller.

Fazit: Verfügbarkeit entsteht nicht durch ein einzelnes Wundergerät, sondern durch die konsequente Kombination bewährter Komponenten und redundanter Auslegung auf jeder Ebene. Genau diese Konsequenz – Arista, FortiGate, HPE ProLiant, durchgängig und redundant – ist es, die unsere 99,99 % erst möglich macht.

Mehr über unser Data Center

Betrieb

Was 99,99 % Verfügbarkeit wirklich bedeutet

„99,9 %" und „99,99 %" sehen fast gleich aus – der Unterschied dazwischen entscheidet aber, ob Ihr Dienst pro Jahr fast neun Stunden oder nur knapp eine Stunde nicht erreichbar ist. Verfügbarkeit ist eine der meistgenannten und am wenigsten verstandenen Kennzahlen im Hosting. Rechnen wir sie einmal in etwas Greifbares um: in Ausfallzeit.

VerfügbarkeitAusfall / JahrAusfall / Monat
99 %ca. 3,65 Tageca. 7,3 Stunden
99,9 %ca. 8,8 Stundenca. 43 Minuten
99,95 %ca. 4,4 Stundenca. 22 Minuten
99,99 %ca. 52 Minutenca. 4 Minuten
99,999 %ca. 5 Minutenca. 26 Sekunden

Jede zusätzliche „Neun" ist also nicht ein bisschen besser, sondern rund zehnmal so gut – und aufwendiger zu erreichen. Deshalb ist auch entscheidend, was überhaupt in die Zahl einfließt: Zählt geplante Wartung mit? Wird pro Dienst oder für die Gesamtplattform gemessen? Seriöse Anbieter machen das transparent.

Wie wir die 99,99 % technisch erreichen

Effektive Verfügbarkeit ist ein Produkt aus vielen Faktoren: Netzanbindung × Rechenzentrum × Server × Storage. Ist einer davon 0, ist das Gesamtergebnis 0. Deshalb setzen wir auf Redundanz auf jeder Ebene:

  • Strom: USV-Anlagen plus Notstromgenerator
  • Netz: dreifach redundante Internetanbindung, redundante Switche
  • Server: Proxmox-Cluster mit Live-Migration statt Einzelserver
  • Storage: georedundantes, gespiegeltes SAN statt einzelner Festplatten
  • Standort: der komplette Standort ist gespiegelt

Der Trick ist, dass kein einzelnes Bauteil den Betrieb stoppen kann – für praktisch jede Komponente gibt es einen zweiten Weg. Fällt etwas aus, übernimmt die Redundanz, und wir tauschen in Ruhe, während alles weiterläuft.

Und was, wenn doch mal etwas ist?

Dann zählt Reaktionszeit. Unser Monitoring überwacht die Systeme rund um die Uhr, und Sie erreichen im Ernstfall echte Techniker – keine Warteschleife. Für vertraglich zugesicherte Werte vereinbaren wir individuelle SLAs mit definierten Reaktionszeiten.

Managed & Enterprise mit SLA

Datensicherheit

So sichern wir Ihre Daten: die 3-2-1-Regel

Ein Backup ist erst dann ein Backup, wenn man es im Ernstfall auch wirklich zurückspielen kann. Erschreckend viele „Sicherungen" fallen bei genau diesem Test durch – weil sie auf demselben Server lagen, der ausgefallen ist, oder weil sie seit Monaten unbemerkt nicht mehr liefen. Als bewährte Faustregel gilt deshalb die 3-2-1-Regel.

Was 3-2-1 bedeutet

  • 3 Kopien Ihrer Daten (das Original plus zwei Sicherungen)
  • 2 verschiedene Speichermedien/Systeme
  • 1 Kopie an einem anderen Standort (offsite)

Der Sinn dahinter: Kein einzelnes Ereignis darf alle Kopien gleichzeitig treffen. Ein Hardwaredefekt, ein Brand, ein versehentliches Löschen oder ein Verschlüsselungsangriff – für jeden dieser Fälle bleibt mindestens eine intakte Kopie übrig.

Wie wir das umsetzen

Ihre produktiven Daten liegen auf unserem georedundanten SAN – bereits an zwei Standorten gespiegelt. Darüber hinaus sichern wir täglich und halten die Sicherungen in mehreren Generationen bis zu 30 Tage vor. Damit erfüllen Sie die 3-2-1-Regel, ohne selbst Bänder wechseln oder Platten schleppen zu müssen.

Generationen sind Ihr Ransomware-Schutz

Warum mehrere Generationen und nicht nur die letzte Nacht? Weil ein Verschlüsselungsangriff oft tagelang unbemerkt bleibt. Hätten Sie nur das jüngste Backup, wäre auch das schon verschlüsselt. Mit 30 Tagen Generationen können Sie auf einen sauberen Stand vor dem Befall zurückgehen. Genau deshalb ist die Aufbewahrungsdauer oft wichtiger als die Häufigkeit.

Wiederherstellung: einfach anfragen

Sie müssen sich um die Mechanik nicht kümmern. Brauchen Sie einen alten Stand zurück – eine einzelne Datei, eine Datenbank oder ein ganzes System – fordern Sie die Wiederherstellung einfach bei unserem Support an, und wir spielen den gewünschten Zeitpunkt zurück.

Zu Backup & Storage

Sicherheit

Sicherer Fernzugriff: Zwei-Faktor mit Token

Der bequemste Weg, auf Server im Rechenzentrum zuzugreifen, ist gleichzeitig der gefährlichste, wenn er nur mit einem Passwort geschützt ist. Passwörter werden erraten, wiederverwendet, abgephisht oder tauchen in Datenlecks auf. Sobald ein Angreifer eines kennt, steht ihm die Tür offen. Deshalb reicht ein Passwort für den externen Zugriff heute schlicht nicht mehr aus.

Warum zwei Faktoren?

Zwei-Faktor-Authentifizierung kombiniert zwei unabhängige Dinge: etwas, das Sie wissen (Ihr fester Schlüssel bzw. Passwort), und etwas, das Sie besitzen (einen Token, der einen Einmal-Code erzeugt). Selbst wenn jemand Ihr Passwort kennt, fehlt ihm der ständig wechselnde Code aus dem Token – und ohne den kommt er nicht hinein.

Wie wir das absichern

Für den sicheren Zugriff von außen setzen wir auf Token-Authentifizierung – als Soft- oder Hardware-Token – in Verbindung mit unserem RADIUS-Server und dem FortiGate-Firewall-Cluster. Ihre Mitarbeitenden greifen so über eine geprüfte, verschlüsselte VPN-Verbindung auf Ihre Systeme zu, ohne dass Sie dafür eigene teure Sicherheitsinfrastruktur aufbauen müssten. Die Kombination aus festem Schlüssel und Einmal-Code hat sich über Jahre bewährt: geringe Kosten, hohe Sicherheit.

Bequem und sicher schließen sich nicht aus

Ein häufiges Missverständnis ist, dass mehr Sicherheit automatisch mehr Umständlichkeit bedeutet. Ein moderner Soft-Token auf dem Smartphone erzeugt den Code in Sekunden – der Mehraufwand beim Login ist minimal, der Sicherheitsgewinn enorm. Gerade beim Zugriff auf geschäftskritische Systeme ist das eine der wirkungsvollsten Maßnahmen überhaupt.

Zu Netzwerk-Sicherheit & VPN

Anbindung & NDIX

Standorte verbinden: Punkt-zu-Punkt, VLAN und grenzüberschreitend über NDIX

Zwei Bürostandorte, ein Serverraum und unser Rechenzentrum – und alles soll zusammenarbeiten, als wäre es ein einziges Netz. Genau darum geht es bei der Standortvernetzung. Wir schalten Ihnen dafür feste Ethernet-Strecken, transparente VLANs und – als NDIX-Partner – grenzüberschreitende Verbindungen über eine offene Netzwerkplattform. Welche Variante passt, hängt davon ab, wie viele Standorte Sie haben und wie weit sie auseinanderliegen.

Punkt-zu-Punkt-Ethernet – fertig geschaltet

Punkt-zu-Punkt-Ethernet ist der direkteste Weg: eine feste, symmetrische Strecke von A nach B mit garantierter Bandbreite – kein geteiltes Medium, keine Latenzsprünge zur Hauptverkehrszeit. Sie stecken das Kabel ein und haben Ihre Leitung. Ideal für die Kopplung eines Standorts mit unserem Rechenzentrum oder zweier Ihrer Standorte untereinander, bei uns bis 10 Gbit.

VLAN-Transport – Ihr Netz transparent durchgereicht

Manchmal wollen Sie nicht eine ganze Leitung, sondern nur Ihr VLAN transparent von einem Ort zum anderen bringen – etwa um Backup und Storage-Replikation über Layer 2 laufen zu lassen, ganz ohne eigenes Routing. Genau das leistet unser VLAN-Transport, den wir über die NDIX-Plattform realisieren: Ihr VLAN wird durchgereicht, als hingen die Standorte am selben Switch.

NDIX – grenzüberschreitend über eine offene Plattform

Ein besonderer Vorteil unserer Lage im Münsterland: die Nähe zu NDIX, einer offenen, anbieterunabhängigen Netzwerkplattform (Internet Exchange) in der grenzüberschreitenden Region Deutschland–Niederlande. Als NDIX-Partner binden wir Sie an dieses Netz an – und das Prinzip dahinter ist elegant: ein Anschluss, viele Dienste. Über einen einzigen Port schalten wir Ihnen mehrere VLANs zu ganz unterschiedlichen Zielen: zu Ihren weiteren Standorten, in die Niederlande, zu Cloud-Anbietern, zu Peering-Punkten und zu Rechenzentren.

DEUTSCHLAND · MÜNSTERLAND NIEDERLANDE · TWENTE Grenze MünsterGLOBE-Rechenzentrum Gronau Enschede Hengelo NDIXoffene Plattform ☁ Cloud 🌐 Internet Exchange 🏢 Rechenzentren 🔗 Carrier & Peering
Schematische Darstellung: Über einen NDIX-Anschluss erreichen Sie grenzüberschreitend weitere Standorte, Cloud-Dienste, Peering und Rechenzentren – keine geografisch exakte Karte.

Für Unternehmen mit Bezug in beide Länder ist das Gold wert: Statt für jede Verbindung einen eigenen Anbieter und Vertrag zu brauchen, läuft alles gebündelt und flexibel über einen Zugang. Neue Ziele lassen sich als weiteres VLAN dazuschalten, ohne neue Leitung.

Metro-Ethernet – mehrere Standorte vermascht

Haben Sie mehr als zwei Standorte, verbinden wir sie mit Metro-Ethernet zu einem vermaschten Netz – auf Wunsch kombiniert mit Richtfunk als redundantem Backup-Weg. So entsteht aus einzelnen Standorten ein zusammenhängendes, ausfallsicheres Firmennetz.

Warum Standortvernetzung bei GLOBE?

Wir liefern Carrier-Grade-Anbindung auf dem Niveau von DE-CIX und Interxion – aber ohne deren Einrichtungspauschalen und langen Vertragslaufzeiten. Als NDIX-Partner reichen wir grenzüberschreitend bis in die Niederlande, und weil wir gleichzeitig ein eigenes Richtfunknetz betreiben, koppeln wir Glasfaser und Funk zu einer redundanten Kombination mit automatischer Umschaltung. Fällt eine Strecke aus, übernimmt die andere – ohne dass Ihre Nutzer etwas merken.

Glasfaser, VLAN & NDIX ansehen

Nachhaltigkeit & Betrieb

Grüner Strom & robuste Infrastruktur: PV, Batterie und APC-Schränke

Ein Rechenzentrum steht und fällt mit seiner Stromversorgung – und zwar in zweifacher Hinsicht: ökologisch und betrieblich. Wir haben beides zusammengedacht und in eine mehrstufige, teils selbst erzeugte Energieversorgung investiert.

Strom vom eigenen Dach

Auf unserem Rechenzentrum betreiben wir eine eigene Photovoltaik-Anlage. Der erzeugte Solarstrom fließt direkt in den Betrieb und senkt unseren Bezug aus dem öffentlichen Netz – das reduziert nicht nur Kosten, sondern vor allem den CO₂-Fußabdruck. Grüner Strom entsteht so nicht nur „auf dem Papier" durch Zertifikate, sondern buchstäblich über unseren Köpfen.

Batteriespeicher: grün und ausfallsicher zugleich

Damit der Solarstrom auch dann nutzbar ist, wenn die Sonne gerade nicht scheint, kommt ein Batteriespeicher dazu. Er puffert die Energie, glättet Lastspitzen und stützt zusätzlich die unterbrechungsfreie Stromversorgung. Das ist der doppelte Nutzen: Der Speicher macht uns grüner und ausfallsicherer.

Mehrstufig abgesichert

Die Stromversorgung ist bei uns in mehreren Stufen abgesichert, damit kein einzelner Ausfall den Betrieb stoppt:

  • Photovoltaik-Anlage für grundlastnahen grünen Strom
  • Batteriespeicher als Puffer und USV-Stütze
  • USV-Anlagen für die unterbrechungsfreie Überbrückung
  • Notstrom-Dieselgenerator für längere Ausfälle
  • Redundante Stromzufuhr über A/B-Schiene bis in den Serverschrank

Bis in den Serverschrank: APC von Schneider Electric

Diese saubere Stromführung endet nicht an der Rack-Tür. Wir setzen auf Serverschränke von APC (Schneider Electric) – robuste 19-Zoll-Racks mit redundanter Stromverteilung über intelligente PDUs, ordentlichem Kabelmanagement und guter Kühlung. Jeder Höheneinheit steht so eine stabile, überwachte Stromversorgung zur Verfügung. Genau diese Konsequenz bis auf die letzte Steckdose ist es, die aus „Strom da" ein verlässliches „Strom immer da" macht.

Fazit: Grüne Erzeugung, Speicher und mehrstufige Absicherung greifen ineinander. Das ist gut fürs Klima – und gut für Ihre Verfügbarkeit. Auf Wunsch liefern wir Ihnen die Nachweise für Ihre eigene Nachhaltigkeitskommunikation.

Mehr über unser Data Center

Storage

Unser Storage: IBM FlashSystem und S3-kompatibler Objektspeicher

Storage ist das Gedächtnis eines Rechenzentrums – und kein Bereich, in dem man sparen sollte. Wir setzen bewusst auf zwei sich ergänzende Welten: extrem schnelles Flash-Storage von IBM für produktive Systeme und skalierbaren Objektspeicher für große, unstrukturierte Datenmengen. Beides zusammen deckt die komplette Bandbreite ab – von der latenzkritischen Datenbank bis zum jahrelangen Archiv.

IBM FlashSystem – schnell und ausfallsicher

Die Basis unseres georedundanten SAN bilden All-Flash-Arrays von IBM (FlashSystem). „All-Flash" heißt: keine drehenden Festplatten, sondern durchgängig Flash-Speicher – das sorgt für sehr niedrige Latenz und hohe IOPS. Für Sie bedeutet das spürbar flotte Datenbanken, VMs und geschäftskritische Anwendungen, auch unter Last.

Dazu kommen die Enterprise-Funktionen, auf die es im Dauerbetrieb ankommt: Datenreduktion durch Kompression und Deduplizierung, Verschlüsselung der Daten und eine für 24/7 ausgelegte Zuverlässigkeit. Und weil das System georedundant gespiegelt ist, hält ein zweites FlashSystem am zweiten Standort jederzeit einen vollständigen, aktuellen Datensatz vor. Fällt ein Array aus, läuft der Betrieb auf dem zweiten weiter – Sie merken davon nichts.

Objektspeicher – skalierbar für die Masse

Nicht jede Datei braucht die teure Höchstgeschwindigkeit von Flash. Für große, wachsende und unstrukturierte Datenmengen – Backups, Archive, Mediendateien, Logs – setzen wir S3-kompatiblen Objektspeicher ein. Er skaliert praktisch unbegrenzt, Sie zahlen nach Bedarf, und über die verbreitete S3-Schnittstelle binden Sie ihn mühelos in Anwendungen, Backup-Tools (etwa Veeam) und eigene Skripte ein.

Der entscheidende Punkt: Dieser Objektspeicher läuft in unserem Rechenzentrum in Münster, in Deutschland – DSGVO-konform, ohne Datenabfluss in Drittländer. Sie bekommen die Bequemlichkeit von „S3", aber die Rechtssicherheit eines deutschen Standorts.

Warum wir beides einsetzen

Die Kunst liegt in der richtigen Kombination: Flash-Storage vom IBM FlashSystem für die Geschwindigkeit aktiver Systeme, Objektspeicher für die kostengünstige Masse und die Langzeitaufbewahrung. So bekommt jede Datenart genau den Speicher, der zu ihr passt – schnell, wo es zählt, und günstig, wo Menge wichtiger ist als Millisekunden.

Zu Backup & Storage

Datenschutz & Sicherheit

Datenschutz & Sicherheit: was wir konkret tun – und was nicht

Über Sicherheit reden viele. Uns ist wichtig, konkret zu werden – und ehrlich zu bleiben, auch dort, wo wir (noch) nicht jedes Siegel vorweisen können. Hier steht deshalb, was wir tatsächlich tun, Ebene für Ebene.

Datenschutz: deutsches Recht, DSGVO, AVV

Ihre Daten liegen ausschließlich in unserem Rechenzentrum in Münster und unterliegen damit deutschem und europäischem Recht – kein Transfer in Drittländer, kein Zugriff nach ausländischen Gesetzen. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO schließen wir selbstverständlich ab. Tracking-Cookies oder Analyse-Dienste setzen wir auf dieser Website bewusst nicht ein.

Physische Sicherheit

Sicherheit beginnt an der Tür: kontrollierter Zutritt, 24/7-Videoüberwachung, Brandschutz und eine mehrstufig abgesicherte Stromversorgung (USV, Batteriespeicher, Dieselgenerator). Die Anforderungen unserer Versicherer an Klimatisierung, Zugang und Überwachung erfüllen wir durchgängig.

Netzwerk- und Zugriffssicherheit

Zwischen Internet und Ihren Systemen steht ein hochverfügbares FortiGate-Firewall-Cluster. Ihre Netze trennen wir sauber per VLAN, auf Wunsch ist der interne Datenverkehr komplett vom Internet getrennt. Der Fernzugriff läuft ausschließlich über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (Token) und verschlüsselte VPN-Verbindungen. DDoS-Schutz und Managed Firewall sind zubuchbar.

Datensicherheit

Ihre Daten liegen verschlüsselt auf einem georedundanten SAN (IBM FlashSystem), gespiegelt auf einen zweiten Standort. Tägliche Sicherungen mit bis zu 30 Tagen Generationen schützen auch vor Ransomware. Zusätzlich sind Ihre Daten über unsere Betriebshaftpflicht mit bis zu 4,5 Mio. € je Schadensfall versichert.

Transparenz: was wir (noch) nicht haben

Ehrlichkeit gehört für uns zur Sicherheit dazu: Wir sind derzeit nicht nach ISO 27001 zertifiziert. Wir arbeiten nach entsprechenden Best-Practice-Prinzipien und legen unsere Maßnahmen offen – aber wir behaupten kein Siegel, das wir nicht führen. Wenn ein Zertifikat für Ihre Anforderungen zwingend ist, sagen Sie es uns; dann klären wir gemeinsam offen, was wir leisten können und was nicht. Uns ist ein ehrliches „das haben wir noch nicht" lieber als ein Versprechen, das im Audit nicht hält.

Zu Netzwerk-Sicherheit

Fragen zu einem der Themen?

Wir erklären Ihnen gern, was für Ihr Unternehmen sinnvoll ist – technisch fundiert und ohne Verkaufsdruck.

Rückruf anfordern